Matratzen
Informationen
Lametta-Allergikermatratzenset
Lametta-Allergikermatratzenset "Vital"
Statt 1.013,00 EUR
Nur ab 911,70 EUR

orthopädische Matratzen

Matratze und Schläfer müssen zusammen passen!
 
Eine Matratze für alle gibt es nicht und das macht den Matratzenkauf komplex, da es sehr viele Faktoren zu berücksichtigen gibt. Paare neigen dazu, die gleiche
10%-ige Rückvergütung*
 
Liebe Kunden!
 
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Nicht einen einzigen Artikel haben wir bisher von Ihnen zurückerhalten. Das zeigt, dass unsere strenge Qualitätsauswahl und Beratung Anerkennung finden. Die Kosteneinsparung möchten wir jetzt an Sie zurückgeben. Sie haben es verdient!
 
Ab sofort überweisen wir Ihnen bis auf Widerruf 10% des Rechnungsbetrages in der 5. Woche nach Warenerhalt und Warenverbleib zurück.
 
Herzlichst Ihr Rolf F. Giesecke 

*) auf alle Matratzen, Tellerlattenroste und Tellersysteme ausgenommen bereits rabattierte Artikel und Maßanfertigungen 
Matratze, das gleiche Oberbett und das gleiche Kopfkissen zu kaufen. Sie ahnen es schon: Das kann alleine schon bei unterschiedlichen Figurtypen auf Dauer nicht gut sein.  
 
Es gibt so unendlich viele "Die Matratze muss ...." - Aussagen und Sie können es bei allen Mitbewerbern lesen. Alle haben ihre Berechtigung. Aber selbst wenn Sie das alles wissen, haben Sie noch keine gute Matratze gekauft. Allein wichtig ist, dass Sie nach dem Schlafen ausgeruht sind, einfach einen guten und erholsamen Schlaf hatten. Und dazu gehören keine Schmerzen. Dafür ist die Konstruktion der Matratze und die richtige Körperlagerung entscheidend. Sie beeinflussen signifikant den Schlafkomfort des Menschen.
 
Die richtige Lagerung des Körpers, die auf einer falschen Matratze erst gar nicht eingenommen werden kann,  entscheidet mit darüber, ob Sie nach dem Schlafen gerädert sind oder erholt den Tag angehen können. Dabei kommt auch der Ernährung des Knorpels der Bandscheiben (Faserring) während des Schlafens eine besondere Bedeutung für Ihr
Prof. Dr. med. Bernd KabelkaProf. Dr. med. Bernd Kabelka
Niedergelassener Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie. Leitender Belegarzt am Krankenhaus Tabea, Hamburg, Abt. für Orthopädie und Sporttraumatologie. Lehrbeauftragter für Sporttrau-matologie an der Universität Hamburg, FB Sportwissenschaft.
 

schreibt uns zu diesem Thema:
"Als Orthopäde weiß ich um die Bedeutung der orthopädisch richtigen Lagerung des Körpers während des Schlafens. Und weil es so wichtig ist, wiederhole ich mich gerne: Gönnen Sie Ihrem Körper, Ihrer Wirbelsäule und Bandscheiben die so wichtige Erholung. Und das geht während des Schlafens nur, wenn Sie richtig liegen. Wenn nicht, sehen wir uns bald."
Wohlergehen
 nicht nur für den nächsten Tag zu, denn unterernährte wie auch überlastete Bandscheiben sind anfälliger für Schädigungen. Bandscheiben (deren Knorpel sich nicht über Blutgefässe ernähren können) müssen regelmäßig Flüssigkeit aufnehmen, damit sie ihre Elastizität behalten. Dazu muss sich der Mensch bewegen, auch im Schlaf. Das passiert auch, ganz automatisch. Und exakt mit der richtigen "Umdrehungszahl", wenn Sie orthopädisch richtig liegen, sofern die Matratze und der Lattenrost das begünstigen. Drehen Sie sich während des Schlafens aufgrund der Beschaffenheit der Schlafunterlage nicht oder zu wenig, wird zu wenig Flüssigkeit in die Bandscheibe "geknetet" und sie wird spröde und rissig. Drehen Sie sich zu viel, weil es Ihnen an allen Stellen durch eine dann in der Regel zu harte Matratze weh tut und Sie durch das viele Drehen Entlastung suchen, steht die Bandscheibe wie bei Schwerstarbeit dauernd unter zu starkem Druck. Das Ergebnis ist dasselbe, die Bandscheibe ist und bleibt auf Dauer unterernährt. Das Dumme daran ist: Sie spüren es nicht sofort. Es ist ein langer, sozusagen schleichender Prozeß. Wenn Sie es merken, ist es zu spät. Im Durchschnitt ereignet sich ein Bandscheibenvorfall im Alter zwischen 45 und 55 Jahren (eine interessante Animation dazu finden Sie hier vor). Unterschätzen Sie nicht die richtige "Drehzahl".
 
Zum Wohlfühlen gehört aber auch eine gute Schlafhygiene. Und das Schlafklima, auch Mikroklima genannt, ist nicht zu vergessen. Dazu gehört die Luft in der "Schlafhöhle". Und hier kommt der thermophysiologische Komfort ins Spiel. Unter thermophysiologischem Komfort werden alle Vorgänge und Mechanismen
Warum ist die Wirbelsäule gekrümmt?*
Die Wirbelsäule ist nicht von Geburt an gekrümmt. Bei Babys ist sie noch gerade. Die S-förmige Krümmung entsteht erst durch Belastung, die das Körpergewicht ausübt. Durch die Krümmung funktioniert die Wirbelsäule wie ein federnder Stock: Sie dämpft die Stöße, die beim Gehen und besonders bei Sprüngen auftreten und andernfalls in voller Stärke auf den Kopf und das Gehirn wirken würden. Die Krümmung nach vorne (Lordose) im Bereich der Lendengegend dient außerdem dazu, den Schwerpunkt des Körpers über die stützenden Füße zu bringen. Bei Schwangeren verlagert sich der Körperschwerpunkt nach vorne; sie gleichen dieses aus, indem sie sich nach hinten lehnen und so die Lordose verstärken. Damit die Wirbelsäule ihre Stabilität behält, sind die Wirbelkörper mit Bändern und Muskeln gesichert.

*) Prof. Gabriele M. Rune, Direktorin des Instituts für Anatomie I am UKE Hamburg auf eine entsprechende Frage im Hamburger Abendblatt v. 3.3.2011.
verstanden, die mit dem Wärme- und Feuchtigkeitstransport des menschlichen Körpers kommunizieren.
 
Wichtig dabei ist zu wissen, dass ein Mensch in 7-10 Jahren etwa 3000 Liter Schweiss, angereichert mit Salzen und Schlacken, ausscheidet. Und die müssen transportiert und entsorgt werden. Auch durch die Matratze. Hier sind unsere Matratzen im Vorteil, da sie mit ihrer offenen Porenstruktur den Feuchtigkeitstransport begünstigen. 
 
Sprechen wir über ein gesundes Schlafklima, müssen wir auch über „kaltes Schlafen“ nachdenken. Dazu ist etwas Physikverständnis notwendig. Ist es im Schlafzimmer besonders kühl, kondensiert dort bevorzugt der Wasserdampf aus Küche, Bad und Wohnzimmer und sorgt für feuchte Wände und Schimmelpilze. Wird hingegen tagsüber der Schlafraum auf eine angenehme Temperatur gehalten und vor dem Schlafengehen wird die Heizung abgedreht und das Fenster geöffnet,  streicht durch das offene Fenster kalte Luft an dem aufgewärmten Bett vorbei mit der Folge, das sich die Luftfeuchtigkeit am warmen Bett niederschlägt. Das Bett wird muffig und klamm, es bilden sich Stockflecken, wo das Schwitzwasser nicht entweichen kann. Und das ist dort, wo die Matratze auf einem klassischen Lattenrost liegt, da die Latten den Luftaustausch nach unten behindern. Entsprechende „Latten-Muster“ an der Unterseite von Matratzen sind nicht selten. Bei Tellersystemen werden Stockflecken vermieden, da die Auflagefläche für die Matratze deutlich reduziert wird. Halten Sie im Schlafzimmer die Temperatur konstant um die 16-18°. Frauen und ältere Menschen haben es aber gerne etwas wärmer, sie fühlen sich bei 20° wohler. 
 

 

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